Freiheit, welch' süßes Wort. Gar nicht lange ist es her, daß ich nicht einmal wußte, was Freiheit ist. Jetzt genieße ich Sie in großen Zügen und könnte mir das Leben ohne Sie nicht mehr vorstellen.

Leider weiß ich, daß es noch sehr viele Gummitiere auf dieser Welt gibt, die nicht so viel Mut aufgebracht haben, den Schritt in die Freiheit zu wagen. Aber mit ein wenig Glück, ist es ganz großartig dort draußen, da wo Eure Herrchen (oder sollte ich lieber sagen Herrscher) immer hingehen.

Diese Seite soll alle Gummitiere der Welt dazu ermutigen, sich auch von ihren Tyrannen loszusagen und sich die Freiheit zu nehmen! Die folgenden Bilder sind nur ein kleiner Ausschnitt, aus meinem Fototagebuch, daß ich seit meiner Freisetzung zu führen begonnen habe.

Da ich immer in einer stickigen (nichtmal allzu sauberen) Wohnung festgehalten wurde, gehe ich nun auf Weltreise und zeige mich gerne an den Schauplätzen der Welt.


Was für ein prächtiger Sonnenuntergang!

Was ist Ausdruck von absoluter Freiheit: Das Meer. Also bin ich flugs ans Meer gejettet und habe mir einen Sonnenuntergang reingezogen. Nur so klein wie ich bin, braucht es schon einen Baum für eine gute Aussicht.


Strand und der Blick auf das weite Meer!

Ich habe mich dann auch an den steinigen Strand gewagt, und das Gefühl von Salz auf der Gummihaut war unglaublich.


So friedlich liegt dieses Dorf da unten...

Und dann habe ich mich auf meine Mission gemacht und los ging es durch die Dörfer in den Bergen, aber bisher konnte ich leider noch kein weiteres Gummitier befreien, aber harrt aus, Euer Retter naht, ich scheue keine Mühe und Felsen!


Das Wandern ist des Hippos Lust...

Und nimmermüde schreite ich mutig voran, um meine Mission zu erfüllen.

Wieder auf einem kurzen Abstecher in Wien mußte ich feststellen, daß es in der freien Natur langsam kalt wird, und Frost verträgt meine Haut so schlecht. Also bin ich dahin gefahren, wo gerade der Frühling am Anbrechen war.


Grün so weit das Auge blickt.

Da ist es wieder nett, die Wälder sind wunderschön, überalle Moos und riesen Farne! Ein Traum!


Angiff!

Doch plötzlich wie aus dem Nichts, wurde ich hinterhältigst von einer bösen unheimlich großen Hand attackiert! Ich war starr vor Angst!


Nicht mit mir, Sieg!

Jetzt mußte ich schnell reagieren! Ich spuckte wie wild in die Hand und riß der bösartigen Hand den Knüppel aus der Hand! Nach einem kurzem aber heftigen Kampf gewann ich die Oberhand und konnte die hinterhältige Unterhand mit dem Holzknüppel erlegen!


Endlich wieder Wasser

Nach dem Schreck hatte ich mir ein ausgiebiges Bad verdient!


Die Liebe meines Lebens

Da traf ich meine große Liebe! Eine richtig süße BrummelHummel!


Aufi geht's...

Nach nur kurzer Zeit fanden wir beide aber leider heraus, daß wir nicht miteinander leben können, wir sind doch zu verschieden und die Gummitiermission konnte sie nun so garnicht verstehen. Also wieder zurück zu meiner Mission. Es muß doch auch etwas für meine Mission hier sein, ein Gummitier, das auf die Befreiung wartet. Vielleicht hinter den Bergen.


...und aufi muas i.

Also auf seine Füße vertraut und rüber.


Auch nur ein Strand, aber wenigstens ein hübscher.

Nach so einer anstrengender Kraxelei hat man sich etwas Erholung am Strand redlich verdient (auch wenn ich nicht immer so viel an mich denken sollte)!


Nettes Restaurant, ...

Aber schlußendlich habe ich doch eine Stadt gefunden. Nur bei so vielen Abenteuern wird man richtig hungrig! Und wo bekommt man das beste Essen? Natürlich in einem eigenen Restaurant und so habe ich mich vorerst einmal seßhaft gemacht und ein eigenes Lokal eröffnet!


mein Restaurant!

Und es hat ja auch etwas Gutes: Wenn ein anderes Gummitier verhungert umherirrt, kann es sich hier erholen und ich päppel es wieder auf.


Ich, der Koch!

Und so schlecht mache ich mich als Koch doch auch nicht, oder?

Tja und schon war Weihnachten. Das war ja total nett in Neuseeland. Der Jahreswechsel war gleich geschafft (zum ersten mal in Freiheit!!!), aber mein Tagebuch geht weiter, hier im Jahr 2004!